Home|Homepage|Forum|Chat|Links|Kliniken |Alles Klar|Shop
Startseite
Du befindest dich hier :Home> Homepage> Problematik> Vorbeugen
Alkoholismus Alkoholismus
Problematik Problematik
  Alkoholiker
  vorbeugen
  behandeln
  Arbeitsplatz
Informationen Informationen
Therapie Therapie
Angehörige Angehörige
Schwangere Schwangere
Bücher Bücher
Internetlinks Internetlinks
Interaktives Interaktives
über mich über mich
Service Service
Newsletter Newsletter
Gästebuch Gästebuch
Disclaimer Disclaimer
Impressum Impressum
Neues Neues
Kontakt Kontakt



















Saufnix-
Buchempfehlung:
Wenn Alkohol zum Problem wird...
















Saufnix-
Musikempfehlung:
Nie Wieder Alkohol
















Saufnix-
Buchempfehlung:
Lieber schlau als blau
















Saufnix-
Buchempfehlung:
Wenn Alkohol zum Problem wird...
















Saufnix-
Musikempfehlung:
Nie Wieder Alkohol
















Saufnix-
Buchempfehlung:
Lieber schlau als blau
















Saufnix-
Buchempfehlung:
Wenn Alkohol zum Problem wird...

Vorbeugen - geht das denn ?

"Harald Juhnke wird nie mehr auf einer Bühne stehen" - erst solche Meldungen bringen vielen Menschen ins Bewußtsein, wie zerstörerisch Alkohol wirken kann. 10,6 Liter reiner Alkohol werden in Deutschland jedes Jahr pro Kopf konsumiert. Damit liegt die Bundesrepublik in der Spitzengruppe sämtlicher Länder der Welt.
Das Drogenproblem ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Schlagzeilen über die Zahl der Drogentoten füllen die Medien; Horrorszenarien in Fernsehfilmen schüren die Angst der Bevölkerung. Die Politik befaßt sich in langen Sitzungen mit dem Thema; Sportler unterstützen Kampagnen wie "Keine Macht den Drogen". Bei all dem steht der illegale Drogenkonsum absolut im Vordergrund, selten ist da von anderen Drogen die Rede, etwa dem Alkohol, der Volksdroge Nr. 1.
Daß Sucht und süchtiges Verhalten in dieser Gesellschaft Alltagserfahrung ist und durchaus kein Minderheitenproblem, darüber erfährt man wenig. Es ist wohl kaum zu bestreiten, daß sich die 100.000 Drogenabhängigen gegenüber 4,3 Mio. Alkoholkranken zahlenmäßig bescheiden ausnehmen.
Vorbeugen ist besser als heilen, so heißt es, aber es wissen die wenigsten über die Möglichkeiten der Suchtvorbeugung Bescheid. So werden ihre Chancen zu wenig genutzt.
Nur 6 % der Personen, die einen riskanten oder schädlichen Alkoholgebrauch betreiben oder alkoholabhängig sind, suchen entsprechende Fachdienste, nur 7 % Fachkrankenhäuser auf. Jedoch waren 75 % mindestens einmal bei einem niedergelassenen Arzt, 25 % waren im Krankenhaus. Ein hoher Anteil der Menschen mit Alkoholproblemen erscheint also in der Grundversorgung. 10 % der Patienten in Allgemeinpraxen und 17 % der Patienten in der allgemeinen Krankenhausambulanz haben ein Alkoholproblem, in vielen Fällen ohne dies zu thematisieren. Hier besteht ein Ansatzpunkt für die Früherkennung, Kurzintervention und Behandlung.
In heutiger Zeit stellen Rauschmittel einen erheblichen wirtschaftlichen Faktor dar. In den westlichen Gesellschaften sind sie fester Bestandteil der staatlichen Finanzplanung. Das in Deutschland legale Rauschmittel Alkohol bringt Jahr für Jahr mehrere Milliarden DM an Steuereinnahmen in die Staatskasse. Der Staat fördert den Konsum von Alkohol und - diese Droge ist gesellschaftlich anerkannt.
Doch - dies scheint eine Milchmädchenrechnung zu sein.
Denn:

kleines Glas  Rund 4,3 Millionen Bundesbürger sind akut von Alkohol abhängig. Dies sind 2,4 Prozent der Bevölkerung ab 18 Jahren.
kleines Glas  Alkohol-Missbrauch liegt aktuell bei 2,65 Millionen Menschen vor, das sind 4 Prozent der Bevölkerung.
kleines Glas  Direkt oder indirekt in Verbindung mit Alkohol sterben in Deutschland jährlich rund 42.000 Menschen.
kleines Glas  Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Alkohol-Missbrauch entsteht, beläuft sich auf etwa 40 Milliarden Mark jährlich.
kleines Glas  Rund zwei Millionen Kinder im Alter bis zu 18 Jahren müssen mit der Alkoholabhängigkeit eines oder beider Elternteile leben.
kleines Glas  Alkohol ist eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle.
kleines Glas  Sieben Prozent aller Straftaten oder rund 238.000 pro Jahr in werden in Deutschland unter Alkoholeinfluss begangen.
kleines Glas  Bei 60 Prozent der 150.000 Verurteilungen wegen Straftaten im Straßenverkehr spielt Trunkenheit eine Rolle.
kleines Glas  Etwa 1.500 Personen werden bei Unfällen mit Alkoholeinfluss getötet.
kleines Glas  Arbeitsunfähigkeit und Invalidität wegen Alkoholabhängigkeit oder -psychose wird in etwa 92.000 Fällen pro Jahr festgestellt. Zur Frührente kommt es bei etwa 6.500 Fällen. In beiden Zahlen sind Fälle auf Grund anderer Krankheiten, die sich in Folge des Alkoholkonsums entwickeln, nicht enthalten.
kleines Glas  Zehn bis zwölf Prozent der Bevölkerung konsumieren Alkohol in einer Größenordnung, die zwar nicht akut gefährlich ist, aber langfristig riskant.
  (Zahlen lt. Untersuchung des Bundesgesundheitsministeriums)

zum Seitenanfang

Rauschmittel - Droge - Abhängigkeit - Sucht - Vorbeugung

Rauschmittel sind so alt wie die Menschheit. In allen Kulturen und zu allen Zeiten wurden Rauschmittel für religiöse Rituale oder zur Heilbehandlung benutzt. .So sind auch die heutigen Rauschmittel fast alle aus der heilenden Wirkung bei bestimmten Krankheiten hervorgegangen.
Alkohol wurde bereits in der Frühzeit als berauschendes Getränk entdeckt und wegen seiner besonderen Fähigkeit geschätzt, Wasser haltbarer zu machen.
Da jede Kultur ihr Rauschmittel besaß, deren Mißbrauch durch die religiösen oder sozialen Kontakte fast ausgeschlossen war, wurden sie innerhalb der eigenen Kultur auch nicht zum Problem. Erst durch durch die Erforschung neuer Kontinente und die Nutzung neuer Seewege kam es zur Konfrontation mit kulturfremden Drogen. Da diesen Rauschmitteln dann der kulturelle Hintergrund fehlte, wurde der Mißbrauch erleichtert.

In unserer Sprache ist der Begriff Droge sehr negativ besetzt und bezieht sich auf illegalen Drogen, auch bezüglich der Gesetzgebung. Aber auch legale Rauschmittel können Drogen sein. Keinesfalls ist es so, daß die illegalen Drogen auch automatisch schädlicher sind als die legalen Drogen, wie beim Alkohol klar zu sehen ist. Die praktische und medizinische Wirkung von Rauschmitteln wird erst durch den Mißbrauch zum Problem.

Im Leben von Menschen gibt es viele Abhängigkeiten, die lebensnotwendig sind, wie z. B. Nahrung, Schlaf und Liebe. Als Kind sind wir von unseren Eltern abhängig, sie müssen für uns sorgen, damit wir lebensfähig werden. Zum Erwachsenwerden gehört auch, sich von dieser Abhängigkeit zu lösen und zu lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Wenn ein Kind dies nicht schafft oder nicht genug gefördert wird, sich nie freischwimmt, dann kann auch diese Abhängigkeit zum Verhängnis werden.
Sucht ist die negative Form einer Abhängigkeit . Wenn ein Mensch nicht mehr in der Lage ist, frei zu entscheiden ist er zwanghaft abhängig. Das kann vom Alkohol, vom Heroin, aber auch von anderen Dingen, wie z. B. vom Automatenspielen, vom Sport oder vom Essen der Fall sein. Aus dieser zwanghaften Abhängigkeit kann eine Sucht entstehen.

Wichtig, mit Blick auf die suchtvorbeugende Arbeit ist, daß der Mensch nicht plötzlich süchtig ist! Der Weg zur Sucht ist meist ein langer Prozeß, der schon in der Kindheit beginnen kann.
Ein Beispiel: Wenn Kinder früh lernen, daß sie Gefühle wie Langeweile, Enttäuschung, Einsamkeit und Trauer beseitigen können, indem sie das Fernsehgerät einschalten, dann geschieht das, weil sie genießen wollen. Sie möchten die unangenehmen Gefühle abstellen. Die Erwachsenen nutzen das Fernsehen auch als Ausgleich eines anstrengenden Tages, aber auch, um abgelenkt zu werden von den Sorgen des Alltags. Der Unterschied zum Verhalten bei Kindern ist, daß es möglich ist, daß das Fernsehen sie davon abhalten kann, Unlustgefühle auszuhalten oder Langeweile zu durchbrechen. Kinder müssen Alternativen erlernen und vorgelebt bekommen, um Handlungsstrategien für diese unangenehmen Gefühle zu entwickeln. Betäube ich diese unangenehmen Gefühle, kann es zu einer Kopplung kommen: Langeweile heißt dann fernsehen. Es kann ein Prozeß einsetzen vom Genuß zur Gewöhnung, der über den Mißbrauch bis zur Abhängigkeit gehen kann. Fernsehsucht bei Kindern heißt: Sich selber mit seinen Unlustgefühlen nicht aushalten zu können, keine Alternativen wie Spielen oder Kontakte zu Mitmenschen entwickelt oder gelehrt bekommen zu haben. Ein Erwachsener hat oft alternative Verhaltensweisen zur Verfügung, Kinder müssen sie noch lernen.

zum Seitenanfang

Suchtvorbeugung

Einstellungen und Verhaltensweisen lassen sich nicht über die Vermittlung von Fakten und Informationen allein ändern. Verhaltensweisen werden nicht nur über die Kopfebene gesteuert, sondern auch über die Bauchebene, das Gefühl. Um vorbeugend zu wirken muß man versuchen, Erlebnisalternativen zum bisherigem Verhalten zu schaffen.

Davon ausgehend, daß Sucht weder eine vererbbare Krankheit ist, noch allein dadurch entsteht, daß wir uns Rauschmittel zufügen, sondern daß dem Konsum von Suchtmitteln ein bestimmtes Verhaltensmuster zugrunde liegt, dann können wir versuchen, durch Änderung dieses Verhalten oder auch der Fehlentwicklung vorzubeugen. Die Ursachen für solche Störungen liegen oft im Bereich der Kontakt-, Beziehungs- und Konfliktfähigkeit sowie der Genußfähigkeit, bzw. in einem Mangel an Selbstwertgefühl und Selbstverantwortlichkeit.
Für einen Erwachsenen heißt das: Vorleben statt vorschreiben. Denn, wenn wir den Kindern vorleben, verantwortungsbewußt mit dem Gebrauch des Fernsehens, dem Gebrauch von Medikamenten und den Rauschmitteln wie dem Alkohol umzugehen, sie in Krisen zu unterstützen, somit Selbstwertgefühl vermitteln, dann ist das praktische Suchtvorbeugung. Aber auch Enttäuschungen meistern, Trauer aushalten, Langeweile ohne Ablenkung zu ertragen und zu lernen, sich auch in Krisen selber auszuhalten, auch das ist aktive Suchtvorbeugung.

:-( Leben lernen ist ein großer Teilaspekt von Suchtvorbeugung . Leben lernen in unserer technisierten Welt, die so groß ist an vielfältigen Belastungen, die so kompliziert ist, kaum noch durchschaubar. Es gibt wenig Orientierung, ein politisches Desinteresse, es ist schwer, sich eine Lebensperspektive zu schaffen. Oft tritt ein Gefühl der Heimatlosigkeit auf.
;-) Auf der anderen Seite leben wir in einer modernen Konsumgesellschaft, die als Ziel propagiert, sich das Leben so angenehm wie möglich zu machen. In diesem Spannungsfeld bewegen wir uns, in diesem Spannungsfeld müssen wir leben lernen.

Suchtvorbeugung kann Hilfe zur Erziehung sein. Das heißt auf der einen Seite, dem Menschen Chancen zur Entwicklung des Selbstwertgefühls, zur Findung der eigenen Identität,z. Bsp. seines Lebensziels zu geben, eigene Erfahrungen, Gefühle, Wünsche und Träume in die Welt bringen und versuchen, diese zu verwirklichen.
Auf der anderen Seite heißt Suchvorbeugung aber auch, zu lernen, mit Enttäuschungen umzugehen, sich mit Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, ohne das Vertrauen zu sich zu verlieren. Suchtvorbeugung will die Persönlichkeit stärken, will versuchen, Menschen belastbarer zu machen für die vielen Herausforderungen des Lebens.

Jeder Mensch kann lernen mit Belastungen umzugehen und sie auszuhalten. Sicherlich nicht aus Büchern oder vom Fernsehen. Helfen kann hier der Mut, neue Erfahrungen zu machen. Das heißt, sich ausprobieren, sich mit seinen Gefühlen austauschen, lernen, mit anderen Menschen in Kontakt zu gehen, nicht immer den Leistungsgedanken über alles stellen, eigene Talente zu entdecken und auszuformen, sich seiner Einmaligkeit bewußt zu sein und trotzdem zu wissen, man nicht alleine leben kann, soziale Kontakte lebensnotwendig sind.
Das heißt auch, zu lernen, sich selber auszuhalten, sich Zeit geben zur Entspannung und zum Genuß. Wer gelernt hat, sich zu entspannen, sich zu bewegen, zu streiten, wütend zu sein, wer seine Stimme zu gebrauchen und mit Gefühlen umzugehen weiß, kann wach und gestärkt durchs Leben gehen.

Vorbeugen ist besser als heilen. Das wird nicht nur in Fachkreisen, sondern auch von weiten Teilen der Bevölkerung geteilt. Deshalb sind alle Beteiligten gefragt: Eltern, Erzieher und Medien. Denn: Suchtvorbeugung ist nichts anderes, als Kindern und Jugendlichen vorzuleben, ohne Drogenmißbrauch das Leben bewältigen zu können.
Den meisten Menschen in unserer Gesellschaft wird zugetraut, daß sie in der Lage sind, ihren Umgang mit Drogen , insbesondere den legalen,zu kontrollieren, d. h. bei weitem nicht jeder Drogengenuß gilt als problematisch.
Selbst bei regelmäßigem starken Alkoholkonsum kommt niemand auf die Idee, von Suchtgefährdung zu sprechen; für viele Eltern sind die jugendlichen Trinkerfahrungen mit Alkoholexzessen ihrer Söhne und Töchter Teil einer normalen Entwicklung auf dem Weg zum Erwachsenwerden.
Wie schnell eine Abhängigkeit entsteht, hängt sicher zum einen nicht unwesentlich ab vom Suchtpotential der jeweilig konsumierten Droge; ein weiterer Faktor wird aber häufig übersehen: der Mensch, mit seinen jeweils persönlichen Umständen, die den Konsum begründen.
Sucht entsteht meist in einem langen Prozeß, weit bevor es zum Drogengebrauch oder -mißbrauch kommt. Menschen geben Signale an ihre Umwelt, daß sie mit bestehenden Problemsituationen nicht zurechtkommen.

zum Seitenanfang

Anhaltspunkte

Die folgenden Anhaltspunkte sind zwar keine Indizien für Suchtgefährdung. Sie sollten aber als Eltern Beobachtungen und Veränderungen ernst nehmen, wenn Ihr Kind plötzlich:

Pfeil  zu nichts mehr Lust hat, ihm alles egal ist
Pfeil  alles nur noch negativ sieht und keine Perspektive hat, völlig resigniert, langjährige Freundschaften abbricht und ständig den Freundeskreis wechselt
Pfeil  in der Schule plötzlich abfällt, die Schul- oder Berufsausbildung abbricht
Pfeil  sich zurückzieht, keine Freunde findet, alles alleine macht, sich einsam fühlt
Pfeil  davon spricht, nicht mehr leben zu wollen
Pfeil  auf schwierige Situationen nur mit Wutausbrüchen, Weglaufen und Verzweiflung reagiert
Pfeil  keine Ansätze findet, mit diesen Schwierigkeiten umzugehen.

Bei solchen Verhaltensweisen kann es sich natürlich auch um eine normale Pubertätskrise handeln, die in massiver Form abläuft. In den seltensten Fällen gibt es augenfällige Beweise. Um so wichtiger ist es, daß Sie auf Ihre Wahrnehmung vertrauen. Wenn Sie Hinweise auf Suchtgefährdung oder illegalen Drogenkonsum haben, zögern Sie nicht lange:

Punkt  Reagieren Sie.
Punkt  Sprechen Sie mit Ihrem Sohn, Ihrer Tochter.
Punkt  In einer Familie, in der man einander vertraut, ist auch das Geständnis eines Drogenexperiments kein Beinbruch.

Falls Sie jedoch typische Anzeichen einer Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten oder illegalen Drogen bemerken, die sich in körperlichen und psychischen Symptomen äußern, die anders nicht zu erklären sind - wie etwa permanente Schweißausbrüche, Händezittern, Unruhe, Schlaflosigkeit, körperliche Verwahrlosung, Konzentrationsstörungen, kann grundsätzlich nur eines gelten:

Achtung  Menschen, die von einem Suchtmittel abhängig sind, gehören in qualifizierte Hände; dies gilt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen.


Hier gibt es bundesweit Hilfe:

Adressen:  Brief

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Straße 200
51109 Köln
www.bzga.de

Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (DHS)
Westring 2
59065 Hamm
www.dhs.de

Bundesverband der Elternkreise drogengefährdeter Jugendlicher (BVEK) e. V.
Westring 2
59065 Hamm
http://home.snafu.de/bvek

Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk der EKD. e. V. (GVS)
Kurt-Schumacher-Straße 2
3411 7 Kassel
www.sucht.org/info/info.html

Deutscher Caritasverband (DCV) Referat für Gefährdetenhilfe
Karlstraße 40, Postfach 420
79104 Freiburg
www.caritas.de

Fachverband für Drogen- und Rauschmittel (FDR)
Brüderstraße 4b
30159 Hannover
http://fdr-online.info

weiter zu --> behandeln Arbeitsplatz Problematik Alkoholiker 

 

 

zum Seitenanfang


Letztes Update: 18.02.2013 - 17:04 Uhr
Home | Homepage | Forum | Disclaimer | Impressum | Kontakt | Shop