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Alkohol, Alkoholismus und Angehörige

Viele Angehörige / Partner stehen vor der Frage, was sie tun oder nicht tun sollen wenn der Angehörige / Partner alkoholkrank ist. Natürlich kann ich keine allgemeinen und immer gültigen Ratschläge geben, ein paar nützliche Tips mag es dennoch geben:

Was man tun sollte:

plus sich selbst über das Wesen der Alkoholkrankheit informieren.
plus akzeptieren, daß es sich bei Alkoholismus tatsächlich um eine Krankheit handelt
     und nicht um einen bloßen Charakterfehler.
plus den eigenen Standpunkt klar bestimmen, Zusammenhänge begreifen lernen und auch
     im eigenen und im Interesse der Kinder konsequent handeln.
plus sich positiv und verständnisvoll auf den kranken Partner einstellen,
     ohne ihn nach eigenen Vorstellungen ändern zu wollen.
plus die sozialen Folgen des Trinkens nicht dauernd vertuschen wollen.
plus nicht selber den Mut verlieren, selbst wenn man nicht alles richtig macht.
plus sich sachverständige Hilfe z.B. bei einer ambulanten Beratungsstelle suchen.
plus eventuelle Maßnahmen genau überlegen, klar planen und auch konsequent durchführen.
plus den eigenen Alkoholkonsum überdenken.
plus an einer Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alkoholkranken teilnehmen.

Was man nicht tun sollte:

minus dem Partner zeigen, daß man sich selbst für einen besseren Menschen hält,
     und die Schuld beim anderen suchen.
minus Drohungen äußern, die man nicht ausführt oder nicht ausführen kann.
minus Vorwürfe machen und herumnörgeln.
minus sogenannte Hausmittel verabreichen, z. B. irgendwelche Medikamente.
minus Flaschen verstecken oder ausgießen.
minus versuchen, alle Schwierigkeiten zu beheben, in die sich der alkoholkranke
     Partner gebracht hat.
minus das Problem immer nur für sich behalten, statt sachverständige Hilfe aufzusuchen.
minus mit dem Partner ernsthaft über Probleme sprechen, solange er angetrunken ist.

Sich professionelle Hilfe suchen und wahrzunehmen ist keine Schande ! Deshalb sollte der erste Schritt sein, sich an eine Beratungsstelle zu wenden oder Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe für Angehörige aufzunehmen.
Auf der Homepage von Al-Anon finden Sie auch eine solche Gruppe in Ihrer Nähe.

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Letztes Update: 18.02.2013 - 17:04 Uhr
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